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Meine Freundin Anna II Ich ging also mit Anna und Thomas ins Bad. Dort angekommen fand ich langsam wieder zu mir. Allmählich konnte ich auch wieder sprechen und sagte nur: „Du Luder, aber Recht hast du ja. Dieses geile Erlebnis wäre mir wohl entgangen, wenn es nach mir gegangen wäre.“. „Wer sagt denn, dass es schon vorbei sein muß“, sagte Anna daraufhin „Thomas könnte doch den restlichen Tag und die Nacht hierbleiben, oder hast du was dagegen?“. Ich überlegte kurz, es tauchte kurz wieder ein Gedanke von Eifersucht auf, doch der verschwand so schnell wie er gekommen war und machte den geilen Phantasien Platz die mir wieder durch den Kopf schossen. „Nein, ich habe nichts dagegen.“ Sagte ich also nur und ging unter die Dusche. Ich stand noch nicht allzu lange drunter, als der Vorhang zur Seite glitt und mein Mäuschen zu mir unter die Dusche kam. Sie fing n, sich das übriggebliebene Sperma vom Körper zu waschen und wie sie da neben mir stand und sich überall rieb, wurde ich schon wieder geil. Ich fing an, sie am ganzen Körper zu berühren und langsam richtete sich mein Schwanz wieder auf und zielte geradezu auf sie. Sie lächelte nur, „Kannst wohl heute nicht genug kriegen?“ und drehte sich um, um mir ihren geilen Arsch entgegen zu strecken. Ich wollte keine Zeit verlieren und steckte meinen Schwanz gleich in ihre schon wieder (oder immer noch?) feuchte Fotze. Schnell fanden wir zu einem Takt und fickten wie die Irren, dass der Vorhang fast abriß. Nach sehr kurzer Zeit kamen wir auch beide gleichzeitig. Nachdem wir uns dann wirklich gesäubert haben gingen wir wieder ins Wohnzimmer zu Thomas. „Wollen wir ein heißes Video gucken?“, schlug Thomas vor, „ich habe auch eins dabei“. Gesagt getan, er legte das Video ein und wir machten es uns zu dritt auf der Couch bequem, Anna zwischen uns. In dem Video gab es natürlich nur heiße Dreier. Anna wurde nach einer ganzen Weile wieder heiß. So etwas merkt man ihr einfach an. Sie rutscht dann immer etwas unruhig hin und her und fährt sich auch immer mit der Hand durchs Haar. Als dann eine Szene kam, in der eine großbusige Frau von 4 Kerlen gefickt wurde, begann sich auch in meiner Hose wieder etwas zu regen. Anna starrte mit großen Augen auf den Bildschirm und knabberte leicht an ihrem Finger. Ich fing an, langsam über ihre Schenkel zu streicheln. Auch Thomas ließen die Bilder nicht kalt und er Strich ihr langsam übers Haar und fing dann langsam an, ihre Brüste zu massieren. Anna genoß unsere Streicheleinheiten sichtlich und ihre Beine gingen immer weiter auseinander und ich konnte immer weiter an den Innenseiten nach oben wandern. Ihre Muschi war schon ganz feucht und ich beschloß, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich kniete mich vor sie, legte ihre Beine über meine Schultern und betrachtete sie genau, während ich mit meinen Fingern an ihrer Klit spielte und immer wieder kurz in sie eindrang. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Thomas ihr das Oberteil ausgezogen und den BH geöffent hatte, so dass er nun ihre Brüste küssen konnte. Er spielte mit seiner Zunge an ihren schon steifen Nippeln und Anna seufzte leise vor Errregung. Ich brachte jetzt auch meine Zunge ins Spiel und leckte genussvoll ihre tropfnasse Spalte. Anna legte sich jetzt etwas zur Seite und Thomas stellte sich aufrecht vor sie hin und öffnete seine Hose. Sie griff sich sofort seinen steifen Schwanz und massierte ihn kräftig. Dann steckte sie ihn sich in den Mund und fing an zu saugen und seine Eier mit ihren Händen zu massieren. Mir flossen ganze Ströme entgegen und ich leckte weiter. Zwischendurch drang ich immer wieder mit den Fingern in sie ein. Wollen wir doch mal sehen, wie dehnbar sie ist, dachte ich bei mir und fing an, immer mehr Finger in ihre feuchte Fotze zu stecken. Als ich 4 Finger drin hatte und den Daumen dazu nehmen wollte zuckte Anna kurz zusammen. Ich wollte meine Hand zurückziehen, doch im selben Moment packte Anna´s Hand meine und zog sie immer weiter rein. „Reiß mich auf, du geile Sau!“, war alles, was sie hastig hervorstieß, bevor sie weiter Thomas´ Schwanz blies. Jetzt war meine Hand schon bis zum Gelenk verschwunden. Es war ein geiles Gefühl in ihr drin zu sein. Ich bewegte jetzt meinen Arm ganz vorsichtig und langsam vor und zurück. Anna grunzte dumpf wegen dem Schwanz in ihrem Mund und ihre Bewegungen wurden hektischer. Dann schüttelte sie sich kurz, was auf ihren ersten Orgasmus hindeutete, doch sie blies weiter und stieß auch mit ihrem Becken weiter gegen meine Hand. Jetzt wollte ich sie richtig ficken und auch endlich mal ihren geilen Arsch genießen. Ich zog die Hand zurück und setzte meinen harten Schwanz kurz an ihrem Arsch an und schob ihn dann mit langsamen Stoßbewegungen immer weiter rein. Oh, das war so herrlich eng, dass ich fast hätte kommen mögen. Doch ich wollte ja noch weitermachen und hielt kurz inne um mich etwas abzuregen. Thomas schaute geil zu, wie ich kurz darauf wieder anfing, sie zu stoßen, während er ja noch ihren Mund fickte. „Ich will euch wieder beide!“ sagte Anna nur und stieß Thomas etwas von sich weg. Er legte sich auf dem Boden auf den Rücken und Anna entzog sich mir. Sie setzte sich gleich auf seine steil nach oben zeigenden Riesen und fing an wie eine Besessene auf ihm zu reiten. Ich trat hinter sie und drückte ihren Oberkörper nach unten. Anna wusste, was jetzt kommen würde und sie tauschte mit Thomas heiße Zungenküsse. Ich zog ihre Arschbacken auseinander und sah vor mir ihr geiles Arschloch und darunter Thomas Schwanz, wie er in ihrer Möse auf und ab pumpte. Ich steckte ihr kurz den Finger in den Arsch und gleich danach noch zwei weitere mit in die Möse. Anna schrie kurz auf. Doch ich wollte sie ja ficken und so setzte ich meinen Schwanz an ihrem Arsch an und schob ihn schnell bis zum Anschlag rein. Anna fiel jetzt förmlich auf Thomas und wimmerte vor Lust. „Jaaaa, das ist so geil, bitte hört nicht auf.“ Und das taten wir auch nicht. Wir fanden wieder schnell einen Rhythmus und so wurde Anna von beiden Schwänzen wieder und wieder zu Orgasmus gefickt. Mit einem Mal fühlte auch ich meinen Höhepunkt kommen und schoß ihr die ganze Ladung in den Arsch. Auch Thomas stöhnte lauter und verströmte sich in ihr. Wir fielen so wie wir waren schlaff zusammen, Anna noch immer mit beiden Schwänzen in sich zwischen uns, und keuchten vor Erschöpfung. Nach einer Weile zog ich mich zurück und rollte mich auf die Seite. Wir waren wohl kurz weggenickt, denn als ich die Augen wieder öffnete war es schon finstere Nacht und wir lagen noch immer so, wie wir nach unseren Orgasmen lagen. Thomas stand auf einmal auf und sagte nur :“Ich habe ja ganz vergessen, dass ich einen Freund abholen sollte. Tut mir leid, ihr müsst also die Nacht ohne mich verbringen!“ Mit schelmischem Grinsen zog er sich an und gab Anna zum Abschied einen langen und intensiven Kuß. Normalerweise wäre ich vor Eifersucht explodiert, doch die vergangenen Stunden hatten viel geändert. So lagen also kurz darauf nur noch Anna und ich glücklich und zufrieden nebeneinander auf dem Teppich und dachten an das eben erlebte. „Jetzt möchte ich aber auch mal Sex mit zwei Frauen erleben,“ meinte ich. Das ganze sollte mehr ein Witz sein, doch Anna entgegnete nur: „Warum nicht, du weißt, dass ich schon lange mal mit meiner Freundin Kati Sex haben will. Warum sollten wir dann nicht alle drei mal geil ficken?“. Mir blieb die Luft weg und von dem Erlebnis berichte ich das nächste Mal.



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